Migräne, kann CBD helfen.

Fast jede fünfte Frau hat Migräne – Janine versucht CBD Öl

«Ich habe seit ein paar Jahren regelmässige Migräneanfälle. Die setzten mich ganz schön außer Gefecht. Die Kopfschmerzen beginnen hinten im Nacken und schleichen sich langsam am Hinterkopf nach oben hinauf. Ich spüre ein dumpfes Pochen im Kopf, die Augen schmerzen und ich werde empfindlich gegenüber Licht und Lärm. Die Migräneattacken halten manchmal tagelang an, das beeinträchtigt meinen Alltag schon ziemlich. Ich bin Arbeitnehmerin im Versicherungsbereich, das gestaltet sich mit starken Kopfschmerzen schon schwierig.»

Wir treffen Janine an einem schönen Wintertag in Bochum. Sie leidet, wie rund 20 % aller Frauen an Migräne. «Ich war deswegen auch schon beim Arzt und es gibt Vermutungen woher die Attacken kommen, wirklich geholfen hat das leider bis jetzt nicht». Bei einer Tasse Kaffee  mit CBD Zusatz erzählt uns Janine, wie Sie auf CBD gestossen ist.

CBD – eine Unbekannte bei der Schmerzbekämpfung

«Angefangen habe ich, wie wohl die meisten, mit gängigen Schmerzmitteln, bin da aber schon bald an deren Grenzen gestossen. Aus der Familie habe ich den Tipp für CBD bekommen. Ich hatte noch nie davon gehört und war zunächst skeptisch, es ist ja ein Hanfprodukt. Ich muss zugeben, meine erste Assoziation zu Cannabis war «Drogen». Ich habe dann einige Gespräche geführt und mich weiter informiert. Mir wurde NutzeHanf empfohlen und die machten mir einen seriösen Eindruck. Zunächst habe ich das CBD sehr schwach dosiert, mit der Zeit immer mal wieder einen Tropfen mehr beigegeben. Ich musste mich etwas an die Sache herantasten. Bald spürte ich Effekte.  Ganz ehrlich, habe ich rasende Schmerzen, dann nützt auch CBD nichts mehr. Aber, ich habe gemerkt, wenn ich das CBD rechtzeitig einnehme, also wenn ich das erste Ziehen am Nacken spüre, können die Tropfen den Schmerz merklich abflachen. Ganz weg sind sie nicht, aber in einem vollen Alltag sicherlich besser zu meistern. Nebeneffekte, wie Berauschtheit oder ähnliches habe ich nie gespürt, auch bin ich keine Couchpotato geworden.»

Klingt zunächst nach einem bescheidenen Erfolg, zieht man aber in Betracht, dass konventionelle Schmerzmittel keinen Unterschied mehr machten, darf man das Potential des Naturprodukts CBD bei der Schmerzbewältigung keinen falls unterschätzen. «Bei einer normalen Attacke würde ich das Schmerzlevel schon bei einer soliden 7 von 10 platzieren. Ich habe gemerkt, dass ich mit der richtigen Anwendung von CBD, diese Zahl merklich reduzieren kann.»

Janines Kopfschmerzen und CBD – gibt’s eine Fortsetzung?

«Ich nehme weiterhin CBD. Mit einem pflanzlichen Produkt bin ich auch eher bereit langfristig etwas zu experimentieren. Gerade versuche ich, mit täglichen Minidosen die Regelmäßigkeit meiner Kopfschmerzen zu beeinflussen. Ich bin froh, mit NutzeHanf CBD Öl meinen Kopfschmerzen etwas entgegensetzen zu können.»

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei Janine für das Gespräch und Ihre Offenheit bedanken. Uns sind solche Kontakte ungemein wichtig und solche Erfahrungen mit Interessierten teilen zu dürfen ist für die Zukunft von CBD nicht zu missen. Eine letzte Frage erlauben wir uns zum Schluss noch: «Nach diesem Gespräch, was ist dein erster Gedanke beim Wort «Cannabis»?» Janine schmunzelt: «Es tolls Naturprodukt mit viel Potential!»

 

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